Die Aufzucht

Direkt nach der Geburt ist die kritischste Phase. Die Welpen sind in dieser Zeit noch stark durch Krankheiten gefährdet und auch die Nahrungsaufnahme funktioniert nicht immer ohne Probleme. Eine permanente Betreuung rund um die Uhr ist während dieser Phase notwendig. Wir haben daher die Welpen bei uns im Wohnzimmer, so hat man immer alles direkt im Auge.


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Leider neigen die Bulldoggen zu einem sehr unbedarften Verhalten, was zur Folge haben kann, dass sich das Muttertier aus Unachtsamkeit auf einen ihrer Welpen legt, ohne dies zu bemerken. Bleibt das unentdeckt, endet das für den Welpen fatal. Der Wurf darf daher in dieser Zeit zu keinem Augenblick (auch nachts) aus dem Auge gelassen werden.

Im Alter von etwa zwei Wochen öffnen die Welpen dann ihre Augen. Auch wenn die grössten Gefahren vorüber sind, ist es doch noch wichtig, Veränderungen früh zu erkennen, um auf mögliche Krankheiten reagieren zu können. Die Welpen bleiben in unserem Wohnzimmer, bis dass sie ihre Wanne verlassen und zu viel Unsinn anrichten.


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Nach etwa vier Wochen ist die Zeit gekommen, den Nachwuchs in das Nachtquartier der grossen Hunde umzulagern. Sie leben von nun an in einem Seitenteil des Hauses, der extra für die Hunde hergerichtet wurde.

Bei schönem Wetter lassen wir die Welpen auch in den Garten. Hierfür haben wir ein Gehege, dass sich schnell aufbauen lässt. Sobald die Welpen gross genug sind, dürfen sie auch unter Aufsicht gemeinsam mit den grossen Hunden ausserhalb des Geheges rumtollen.
Die Bewegung an der frischen Luft und der Kontakt zu den Artgenossen ist der Entwicklung der Welpen überaus förderlich.


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